Wer kennt den Unterschied zwischen ZDF und AFD?

16. Januar 2019  Allgemein

Lügen und Kampagnen-Journalismus im „AfD-nahen“ ZDF
Viele Journalisten des ZDF sind, wie Kollegen in den anderen Medien, „AfD-nahe“. Wie die AfD sind sie für niedrige Löhne, Renten und soziale Leistungen, für eine zunehmende Verteilungs-Ungerechtigkeit durch die Abschaffung der Vermögenssteuer und eine viel zu geringe Erbschaftssteuer. Und wie die AfD sind sie für Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr außerhalb des Nato-Vertragsgebietes. Auch in der Asyl- und Flüchtlingspolitik unterstützen sie Angela Merkels Wandlung von der „Willkommens-Kanzlerin“ zur Abschottungs-Politikerin im Sinne der AfD durch Verträge mit Diktatoren wie Erdogan und As-Sisi und Absprachen mit Warloards in Libyen und anderen Regenten in afrikanischen Staaten. Das hindert sie aber nicht daran, Politikern, die wie Sahra Wagenknecht im Bundestag gegen jede Einschränkung des Asylrechts gestimmt haben, aber eine Begrenzung und Steuerung der Arbeitsmigration fordern, in heuchlerischer Weise „AfD-Nähe“ vorzuwerfen.
Wenn, wie in Frankreich, Proteste gegen die zunehmende Ungleichheit in der Gesellschaft stattfinden, werden Gewalttaten Einzelner zum Anlass genommen, diese Demonstrationen im Sinne der Herrschenden zu verunglimpfen. Ein besonderes Stück dieser Art lieferte am 13. Januar “Berlin direkt“ im ZDF. Dort wurde die Lüge verbreitet, Sahra Wagenknecht unterstütze die Gelben Westen, distanziere sich aber nicht von den Gewalttaten einzelner Demonstranten. Dabei hatte sie sogar im ZDF, in der Sendung „heute+“ am 11. Dezember, erklärt: „Wir brauchen keine brennenden Autos und es ist ja auch oft so, dass Gewalt Bewegungen diskreditiert. Wir LINKE sind nicht Anhänger von Gewalt, deshalb sind wir auch nicht Anhänger von Kriegen. Ich finde es nur ziemlich scheinheilig, wenn die Gleichen, die beispielsweise überhaupt kein Problem damit haben, wenn man international Gewalt einsetzt, sich dann furchtbar empören, wenn dort Ausschreitungen stattfinden.“ Und schon am 29. November hatte Sahra Wagenknecht gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärt: „Dass jetzt rechte Kräfte um Marine Le Pen versuchen, den Protest zu vereinnahmen, und dass der Protest durch Gewalt unterlaufen wurde, bedauere ich.“
Natürlich wird sich kein Redakteur des ZDF für diese Lügen entschuldigen. […]

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Quelle: Oskar Lafontaine via Facebook


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