CETA und TTIP, Glyphosat

05. Juli 2016  Allgemein

Vielleicht verfolgten Sie ebenfalls, wie wir, gespannt das Ringen um
die Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat.

Dann können Sie diese Einschätzung vielleicht teilen:
Jens Berger von den Nachdenkseiten mutmaßte Anfang Juni,
die Endscheidung um die Zulassung des Gifts könnte sich zur Nagelprobe
für die Europäische Union entwickeln.
Anders gesagt:
Ließe die Kommission das Gift zu, dann zeige sie deutlich,
was sie von ihrer Verantwortung für die Gesundheit seine Bürger hält.
Jetzt ist es geschehen: Die Europäische Kommission hat entschieden,
dass
das Totalherbizid weitere 18 Monate verkauft werden darf.
Auch die Ratifizierung von CETA und TTIP sollen nun eilig, ohne die
Zustimmung der nationalen Parlamente, durchgepeitscht werden.
War es auch die Angst der Brexit-Befürworter vor solchen Tatsachen, die
sie leiteten gegen den Verbleib in der EU zu stimmen?

sahra-wagenknecht3

Sahra Wagenknecht hat dazu eine Rede im Bundestag gehalten:

“TTIP bedeutet nicht Freihandel, sondern Sonderrechte für Konzerne

 

Die LINKE wird eine Verfassungsklage gegen das sog. Freihandelsabkommen
CETA anstrengen.

 


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