Werkswohnungen und Tariflöhne für die Betroffenen des Lohndumpings im Fleischwerk!

07. Juli 2020  Allgemein

DIE LINKE begrüßt die Absicht zur Abkehr vom Werksvertragssystem bereits zum Jahresende im Edeka-Fleischwerk Rheinstetten.
Die rund 400 Werkvertragsarbeiter*innen und die gesamte Belegschaft müssen nun unbefristete und tarifgebundene Arbeitsverträge bekommen und entsprechend ihrer bisherigen Tätigkeit in das Lohngefüge eingruppiert werden, fordern der LINKE-Regionalrat Jürgen Creutzmann die LINKEN-Kreisräte Dieter Balle (Durmersheim) und Martin Behr (Rheinstetten) . Darüber hinaus fordert DIE LINKE einen gesetzlichen Mindestlohn von 13 Euro für alle Beschäftigten. Den Subunternehmern, die auf Werkvertragsbasis arbeiten und hauptsächlich Arbeiter*innen aus ost- und südosteuropäischen Ländern ausbeuten, muss überall der Stecker gezogen werden, so die Linken-Vertreter.

Edeka muss außerdem nun auch für menschenwürdige Werkswohnungen mit fairen Mieten für die Arbeitskräfte sorgen.

Jürgen Creutzmann, DIE LINKE im RVMO
Dieter Balle, DIE LINKE im Kreistag Rastatt
Martin Behr, DIE LINKE im Kreistag Karlsruhe
Kontakt@die-linke-rheinstetten.de,


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