Die Hartz-IV-Ideologie – Eine Verschwörung gegen die Armen

29. Februar 2020  Allgemein


Seit einiger Zeit gibt es einen wunderbaren Podcast. Dort werden ökonomische Zusammenhänge und Diskussionen auf kluge und ansprechende Weise dargestellt. Das ist ein Muss für jeden politisch und ökonomisch interessierten Zeitgenossen.

unbedingt anhören, anschauen!

Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt: “Es war eine konzertierte Aktion – die neoliberale rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer attackierte mit der #Agenda2010 den #Sozialstaat, und ein Großteil der Medien half dabei kräftig mit. Journalisten schürten den Hass auf Arbeitslose. Anfang der 2000er-Jahre wurde Hartz IV eingeführt, was in erster Linie bedeutete, dass die Arbeitslosenhilfe und die #Sozialhilfe zusammengelegt wurden, um, wie Schröder später beim Weltwirtschaftsforum in Davos stolz verkündete, den größten Niedriglohnsektor in Mitteleuropa zu schaffen. Für die Betroffenen zeigte man wenig Mitleid – im Gegenteil: Sie wurden als Faulpelze und Parasiten verhöhnt. Dabei bedeutet Hartz-IV-Empfänger zu sein, wie Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ erklären, in Armut zu leben.” Mehr dazu im Video!


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