Zur Gender-Debatte

20. November 2019  Allgemein

heute in Heise/Telepolis gelesen: 

„In ausnahmslos allen Medien werden seit Jahren Frauen und deren Handeln und Denken grundsätzlich nur als strahlend positiv dargestellt. Dies zieht sich bis nach Hollywood hinein. Im Vergleich dazu wirkt alles männliche bzw. wirken Männer mittlerweile als grundsätzlich schlecht.

Was mir allerdings ein Rätsel bleibt: Was ist das Ziel dahinter?“

Darauf entgegnete ein anderer Forist:

„Divide et impera. Teile und herrsche. 

Solange man die weibliche Hälfte der Bevölkerung als Opfer und die männliche als Täter hochstilisiert, gehen nicht beide gemeinsam gegen die echten Täter vor, sondern verzetteln sich im Kleinkrieg gegeneinander. 

Frauen sind Menschen, Männer auch. Frauen sind nicht mehr wert, und Männer nicht weniger wert. Es gibt bei beiden Gruppen potentielle Kumpel und Arschlöcher. Es gibt auf beiden Seiten Opfer und Täter.

Und in den gleichen Medien, die uns die Genderdebatte um die Ohren hauen, wird behauptet, dass es keine Klassen mehr gäbe und dementsprechend auch keinen Klassenkampf. Folge sind stagnierende Löhne, Billiglohnsektor, abgebaute Sozialleistungen für arbeitende Männer UND Frauen und Steuergeschenke für die angeblich nicht mehr existierende Klasse der Ausbeuter.“

Das lasse ich mal so stehen. 

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wippschaukeleffekt/ReGenderdebatte/posting-35635110/show/


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