Beiträge vom Oktober 2016

INFO-ABEND zur Lage in Kurdistan

25. Oktober 2016  Allgemein

Die türkische Armee beginnt einen illegalen Krieg und marschiert in Syrien und im Irak ein. In der Türkei werden kurdische Städte zerstört, gewählte BürgermeisterInnen abgesetzt, die Immunität der HDP-Parlamentsabgeordneten aufgehoben, der Staatsdienst von Oppositionellen gesäubert und Menschen fliehen.
Was passiert im NATO-Land Türkei?
Welche Haltung nehmen die Bundesregierung und die EU dazu ein?

Rudolf Bürgel berichtet von den Wahlen im letzten und seinen Besuchen in diesem Jahr.

Naturfreundehaus Rheinebene
Untere Legel 1b Rheinstetten-Mörsch
Tel: 07242/6222

Flyer: info-abend-kurdistan

Kindergarten St. Martin, Mörsch: Ein Abgesang? Teil II

10. Oktober 2016  Allgemein

Teil II
Wie kam es nun zu den niederschmetternden Nachrichten, von denen wir im Teil I berichteten? Die Vorgänge, die man passend als Salamitaktik bezeichnen kann, laufen immer nach dem gleichen Schema ab:
Aus Durmersheim reist Frau B. an. Sie hat die unangenehme Rolle, fast immer nur schlechte Nachrichten verkünden zu müssen.
– Einmal ist es die Nachricht vom Verbot der Benutzung des Bewegungsraumes im ersten Stock des Kindergartens, dazu unten mehr.
– Ein anderes Mal ist die fehlende Reaktion auf den Monate zuvor geäußerten Wunsch, die zuständigen Stellen mögen doch endlich eine Firma beauftragen, eine Brandschutztür im Kindergarten zu reparieren oder besser auszutauschen.
– und im September 2016 wurden den Eltern und Mitarbeitern dann, von den kirchlichen Stellen lapidar mitgeteilt: Schon zu Beginn des neuen Jahres sollen die Öffnungszeiten des Kindergartens St. Martin radikal zusammengestrichen werden.
Die Gründe dafür sind einleuchtend: Es wurde kein Geld investiert um den Kindergarten in einen Zustand zu versetzen, der den heutigen gesetzlichen Anforderungen genügt.
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Kindergarten St. Martin, Mörsch: Ein Abgesang?, Teil I

09. Oktober 2016  Allgemein

Als wir vor einigen Jahren nach Mörsch zogen, erkundeten wir die nähere Umgebung. Einige Schritte entfernt fanden wir ein schönes altes Haus, das sich bei näherer Betrachtung als ein kleiner Kindergarten entpuppte. Das fanden wir einfach fabelhaft, denn unsere kleine Tochter sollte in ein, zwei Jahren so eine  Einrichtung besuchen. Von den Nachbarn erfuhren wir von dem guten Ruf den die Erzieherinnen des Kindergartens genossen. Liebevoll und patent sollte deren Erziehung sein – einfach ein Ort an dem man morgens sehr gerne sein Kind abgibt. Ein Ort, wo motivierte Pädagoginnen mit den Kindern Lieder sangen, soziale Kompetenzen lehrten und ihnen all die Fertigkeiten des täglichen Lebens zeigten, die heute nicht mehr selbstverständlich sind.
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